Obedience

Obedience heißt übersetzt Gehorsam, doch ist es viel mehr als das.

Es ist die "Hohe Schule" der Unterordnung. Wobei Unterordnung ein unschönes Wort ist. Denn beim Obedience geht es um das Miteinander.

Nur wenn man als Team freudig zusammenarbeitet schafft man es die gestellten Aufgaben schnell, motiviert und sauber aus zu führen!

Jetzt denken viele sicher :" Obedience ist doch so langweilig!"

Dachte ich früher auch, aber wie bei so vielen im Leben ist Obedience nur so langweilig wie man es sich macht!

Um eine Übung sauber und nach Regelwerk ausführen zu können, muss der Hund verstanden haben was von ihm erwartet wird und das braucht sehr viel Training.

Abwechslungsreiches training, denn nur wenn es Spaß macht wir die Übung danach freudig, schnell und sauber ausgeführt.

Im Training hat also Zwang, Strafe, Leinenruck, schreien oder jegliche körperliche Manipulation nichts verloren! 

Stattdessen ist Einfühlungsvermögen, gutes Timing und vor allem Spaß der Weg zum Ziel!

 

Auch auf Grund der verschiedene Übungen ist Obedience alles andere als monoton.

Hierzu gehören die Fußarbeit, der Apport, Distanzkontrolle, Voraussenden, der Sprung über die Hürde und die Geruchsunterscheidung.

Aufgaben aus verschiedene Bereichen die den Hund geistig extrem fordern und fördern. Und mit dem richtigen Training auch richtig Spaß machen!

Gerade mein Hitzeblitz Jaimie hat von der Obedienceausbildung sehr profitiert. Er hört besser zu, hat gelernt sich zurückzunehmen, sauber und exakt zu arbeiten und ist immer mit Feuereifer dabei. Und auch mein Hektiker Duke entwickel durch Obedience ein besseres Körpergefühl was sich positiv auf alle anderen Bereiche seines Lebens auswirkt.

 

Obedience ist also auch ein gutes Training für den Alltag und hilft Mensch und Hund ein Team zu werden, welches sich gegenseitig respektiert, zuhört und dabei den Spaß nicht aus den Augen verliert !